29.10.07 (Tunesien)
Tolles Wetter und keine festen Pläne? Hervorragende Ausgangssituation um das Hotelpersonal endlich mal nach einem fahrbaren Untersatz zu fragen. Wir hatten beide vorher in unserem ganzen Leben noch keinen Roller unter den Füßen, also warum nicht einmal was Neues ausprobieren? Das Leihen von Vespas ist mit deutschen B-Führerschein überhaupt kein Problem, eigentlich braucht man den Lappen nicht mal. Dabei hatten wir ihn doch extra deswegen mitgenommen!
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29.10.07 (Tunesien)
Danach entschlossen wir uns eine kleine Rundreise über die Insel zu drehen. Weiter ging es auf der Straße in Richtung der Hauptstadt „Houmt Souk“. Der Weg war relativ leicht zu finden, wir mussten nur einmal umdrehen weil wir falsch gefahren waren. In der Stadt angekommen stellten wir unser Rollerchen erstmal ab und erkundeten zu Fuß erstmal den alten Handelshafen. Kaum zu glauben, dass hier einst die großen Schiffe aus Rom und Karthago ankamen und ihre Güter abluden. Heute ist der Hafen nicht mehr ganz so belebt und dient eher als Startpunkt für die „Piratenschiffe“, Ausflugsboote, die zur „Flamingoinsel“ fahren. Aber einen Besuch ist der Hafen dennoch wert gewesen.
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29.10.07 (Tunesien)
Nach unserem Rollerabendteuer war schnell klar, dass wir der Hauptstadt noch einen Besuch abstatten mussten. Beim ersten Mal sind wir ja nur schnell durchgefahren und hatten den Hafen besichtigt.
Und was bot sich da besseres an, als einen Markttag zu nutzen. Schließlich hatten wir den Markt in Midoun ja schon bewundern können und uns beim Souvenir-Kauf bewusst zurückgehalten. Es musste ja auch noch ein bisschen Geld für Shoppingtour Nummer zwei übrig sein.
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29.10.07 (Tunesien)
Die Tricks der Händler waren aber einfach genial, nur der Vollständigkeit halber geben wir hier einmal die gängigen Taktiken preis, die bei uns fast alle angewendet wurden:
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