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Hua Hin, Hua Hin Temple, Strand, Khao Takiab und Nachtmarkt

Erstmal vorab: So macht das Spaß, Leute! Klasse, dass ihr so brav Kommentare schreibt. Da macht es gleich dreimal mehr Laune auch von unseren Abenteuern zu erzählen. Weiter so!

So, unser heutiges Blogupdate führt uns ein bisschen weiter ins zentrale Thailand. Genauer gesagt nach Hua Hin, ungefähr 200km südlich von Bangkok. Nachdem wir uns den Vormittag mit einem herrlichen Frühstück und ein bisschen Planschen bereichert hatten, ging es mit dem Taxi in die etwas 15 Kilometer entfernte Stadt. Nicht irgendeine Stadt. Schließlich macht hier der König Bhumipol, der übrigens seinem 80. Geburtstag im Dezember entgegensieht, Urlaub. Auch sonst ist das Örtchen ein beliebtes Badeziel für alle Bangkoker, die sich am Wochenende dem Feinstaub, Smog und Lärm entziehen wollen.

Für einen ziemlichen Wucherpreis ging es also mit klimatisierter Kutsche ohne Polizeikontrollen los. Am Clock Tower (eine riesige Uhr über einem riesigen Bild vom König) startete unsere Tour und führte uns erstmal zum Hua Hin Temple. Obwohl man meinen könnte, dass wir schon genug Tempel gesehen haben, hat doch jedes Gebäude etwas ganz besonders. Hier konnten wir zum Beispiel sehen, dass ein Thai vor einem Mönch gebetet hat, der auf einem Tisch meditierte.

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Als nächstes schlugen wir uns zum Strand durch. Meine Fresse, da kann man den König wirklich verstehen. Der Strand ist jetzt vielleicht nicht mit dem aus „The Beach“ zu vergleichen, aber er beeindruckte uns mit fast weißem Sand und herrlichem Wasser schon. In der Ferne, am Ende der Bucht, entdeckten wir den Khao Takiab. Einen Aussichtspunkt, den wir laut einer „Five Things you have to see in Hua Hin“-Tafel halt unbedingt anschauen müssen.

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Schnell mal die Karte gecheckt, die Entfernung als machbar eingestuft und los gings.
Ja, man merkt vielleicht, dass wir nicht ganz die Touristen sind, die sich mit All-Inclusive 14 Tage das Leben im Hotel schön machen.

Bereits auf den ersten paar Metern entdeckten wir dicke rote Flecken auf unseren Armen. Die Sonne brannte durch den fast wolkenlosen Himmel deutlich erbarmungsloser als sonst. Da unsere Wasservorräte auch etwas knapp bemessen waren (ok, ich gebs zu: Wir hatten das Zeuch einfach vergessen) liefen wir zum nächsten 7-Eleven, den es hier quasi an jeder Straßenecke gibt. Völlig nassgeschwitzt kamen wir im Tante-Emma-Aldi-Apotheke-QuickEMart an, und tankten uns den Rucksack voll. So konnte unser Trip weitergehen.

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Normalerweise bin ich ja wirklich in der Lage eine Karte zu lesen. Die Orientierung war diesmal auch wirklich kein Problem, aber den Kartenersteller könnte ich in diesem Fall erwürgen. Wer bitte gibt eine nicht maßstabsgetreue Karte aus? Den kleinen Hinweis (Map Not To Scale) hatten wir zu spät gelesen. Also fluchten wir über die Strecke, die doch ein bisschen weiter als auf der Karte ersichtlich war, und freuten uns gleichzeitig auf den wunderbaren Ausblick, den uns eine Thaifrau am Strand versprach.

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Als wir dann endlich am Fuß des Khao Takiab ankamen wurden wir mit einem wahnsinnig schönen Strand inklusive stehendem Buddha belohnt. An dieser Stelle muss ich einfach Bilder sprechen lassen, das kann ich nicht in Worte fassen:

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Natürlich mussten wir uns den Berg rauf, und auch wenn die Stufen gerade Conny einiges abverlangt haben (Die Stufen waren verdammt steil und winzig) wurden wir mit einem grandiosen Blick über Hua Hin belohnt.

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Da die Sonne sich schon gefährlich neigte, und unsere Füße bereits die minimale Profiltiefe unterschritten hatten, nahmen wir uns ein Taxi zurück. Diesmal weder ein klimatisierter Civic, noch ein Tuk-Tuk. Im hinteren Teil eines Minivan (Conny meint „Obst-Laster“) ging es zurück. Klimaanlage wurde durch die Geschwindigkeit per Durchzug stufenlos geregelt :)

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Nach einem winzig kleinen Besuch beim Chinese Temple von Hua Hin ging es dann in Richtung Nachtmarkt. In keinster Weise mit irgendetwas in Bangkok zu vergleichen. Auch wenn die Ware sehr ähnlich ist. Allerdings merkt man den starken touristischen Einfluss der Stadt (Connys-Oton: „Touristenbefall“). Bei den Essenspreisen würde in Bangkok niemand etwas kaufen. (Packung Nudeln 40 Baht – ~80 Cent, Wucher!). Aber was will man machen, wenn wir Hunger vom Bergsteigen haben.

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Geshoppt haben wir dann trotzdem noch ein bisschen. Unsere Handelstrategie, dank Tunesien vergeschärft, haben wir genutzt. Großer Tip: Haltet einfach euren maximalen Preis den Verkäufern in Scheinen vor die Nase. Dann einfach Klappe halten, und abwarten. Dauert vielleicht 2 Minuten, in denen ihr großen Augen und „Gimme more!“ widerstehen müsst.

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So, bis zum nächsten Mal dann!
PS: Sagt mal bitte, wer bei Germany’s Next Topmodel rausgeflogen ist. Wir können das hier leider nicht anschauen ^^

5 Kommentare

  • 1
    Georg:

    Wer bei Germany’s Next Topmodel rausgeflogen ist kann ich Dir nicht beantworten. Wer opfert seine kostbare Zeit für so etwas? Neben mir steht eine neu frisierte junge Frau mit dunklem Haar. Sie ist die Schönste von allen, in diesem Alter und hat die tollste Figur. Jeden Tag stählert sie ihren Körper und ist dabei noch gut in der Schule. Das Geld hübsche Mädels im Fernsehen zu sehen kann ich mir sparen. Möglicherweise werden meine beiden Mädels Dir Deine Frage gerne beantworten. Deine Welt sieht so hübsch aus. Ich spüre den Wind und die Sonne auf meiner Haut und ich rieche den Duft der Straßenküchen. Die Bilder sind fabelhaft und ich kann mich sehr gut in diese Welt hineinfühlen. Ich wünsche Euch weiterhin eine gute Zeit. Freue mich über die Fortsetzung. Alles Liebe Dad.

  • 2
    Georg:

    Gisele ist raus, wurde mir gesagt ist raus. Das war doch die Heulsuse, oder. Mit den dicken Lippen. Seid Ihr traurig über die Entscheidung?

  • 3
    mum:

    hallo ihr zwei, wirklich tolle bilder und super interessante kommis, freue mich jedesmal alles zu sehen und zu lesen. wie schmecken die nudeln und was ist genau drin. wird es immer frisch gekocht? ganz irre finde ich ja den monströsen buddha am strand , wie ein riesengeist. lasst es euch weiter gutgehen alles liebe und bussis mum

  • 4
    Sophie:

    oh ich will auch an diesen STrand…ich bin neidisch :D
    Giselle ist rausgeflogen, offizielle Antwort: “sie ist zu undiszipliniert” inoffiziel: ein Kunde hat sie abgelehnt, weil sie zu dick ist, sie hat in den Wochen 11 Kilo zugenommen….

  • 5
    Urlaub in China am südchinesischen Meer – Traumstrände in Sanya (San Ya) auf Hainan /// killerwal.com | Reiseberichte | Djerba, Fuerteventura, Paris, Türkei, Thailand, USA, Kanada:

    [...] Was in Thailand super geklappt hat, kann auch in China nicht schlecht sein. Getreu diesem Motto haben wir uns auf die Suche nach einem Traumstrand begeben um nach der hektischen Großstadt Hongkong eine Oase der Entspannung zu finden. Und hier ist sie: [...]

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