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Elefantenreiten im Elephant Village in den Hua-Hin Hills – Real Estate in Thailand

Das Ende unserer Reise rückt ja wirklich immer näher und wir haben auch bald nichts mehr auf unserer „To-Do“-Liste. Heute wurde der letzte Punkt erledigt: Das Elefantenreiten.

Ok, wir driften jetzt wirklich in die tiefsten Gefilde der Touri-Abspeisung ab, aber einmal im Leben sollte das ja wenigstens drin sein.
Im Minibus ging es über Hua-Hin in das Elephant Village in den Hua-Hin Hills. Wer dort leben möchte: Da gibt’s im Moment genügend Baugrund, und die Immobilienmakler kloppen sich drum, wer seine Buden zuerst an den Mann bringt. Für uns eher nichts :)

Nach einer doch sehr holprigen Fahrt (wieso können die nicht einfach europäische Fahrwerke benutzen, wieso diese Ami-Federung?!) kamen wir inmitten von einigen Elefanten an, und wurden gleich mal vom örtlichen Geld-Eintreiber begrüßt: Da geht’s lang, das können sie machen, sie können auch Essen kaufen, und Essen für die Elefanten, und spenden dürfen sie auch, usw.

Wir buchten eine einstündige Tour über Stock und Stein, mit Tempelbesuch und Wasserdurchquerung. So konnten wir immerhin die Hua-Hin Hills mal genauer unter die Lupe nehmen.
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Vorbei an eher seltsamen Tempeln mit nicht-thailändischen Inschriften in bemerkenswert guten Zustand (Ein Schelm der hier Böses denkt – wurden die etwa nur für die Elefantentouristen gebaut?) ging es dann ein bisschen offroad durch die Gegend.
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Keine Frage. Es war ein echtes Erlebnis. Geschwankt hat es auch ziemlich gut, und da wir beide abwechselnd auch noch auf dem Kopf des Elefanten sitzen durften (nicht in dieser aufgeschnallten Sitzbank) war es doch ganz schön.
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Ein bisschen mulmiges Gefühl bekam man dann aber schon, als wir noch „Kunststücke“ mit den Tieren vorgeführt bekamen. Eher unfreiwillig sahen wir einen Elefanten „Hula-Hupp“-Reifen jonglieren, Xylophon und Mundharmonika spielen. Naja, uns hat es nicht so beeindruckt, aber Leute gehen ja auch in den Zirkus um sowas zu sehen. Was solls.

Ich hoffe ihr nehmt es uns nicht übel :) Den Rest des Tages ging es eher ruhig zu, die Hitze ist im Moment mörderisch.

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