04.11.07 (Reisen, Tunesien)
Dieser Reisebericht berichte von Connys und meiner ersten Reise auf den afrikanischen Kontinent: Es ging nach Tunesien. Genauergesagt auf die größte Insel Nordafrikas: Djerba. Dort hatten wir eine Woche “All inclusive” gebucht und wollten mal so richtig auspannen. Alles über unseren Urlaub, die fahrten mit lebensgefährlichen Taxen, Vespatouren entgegen von Einbahnstraßen und Wortgefechten mit arabischen Händler könnt ihr hier nachlesen:
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29.10.07 (Tunesien)
Nachdem wir beide noch nie den afrikanischen Kontinent besucht hatten, ging es dieses Mal spontan nach Tunesien. Genauer gesagt auf die größte Insel von Nordafrika: Djerba. Das Buchen war mal gar nicht so einfach. Das Budget war leider etwas begrenzt, gerade für eine Schülerin ohne Nebenjob ist eine Woche „All inklusive“ mal gar nicht so einfach zu realisieren.
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29.10.07 (Tunesien)
Nach dem anstrengenden Schwimmen, Tauchen und faul in der Sonne liegen musste natürlich ein leckeres Essen her – und das war absolut in Ordnung. Oft gewarnt haben wir beide natürlich besonders darauf geachtet. Die Hotelleitung versicherte uns aber, dass ausschließlich mit Trinkwasser gekocht würde.
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29.10.07 (Tunesien)
Gleich am zweiten Tag, also nicht mal einen Tag nach der Akklimatisierung, haben wir uns nach Midoun gewagt. Die Stadt im Osten der Insel ist die nächste Siedlung, die wir von unserem Hotel aus erreichen konnten. Und da an diesem Tag auch noch Markt war, hatten wir mehr als nur einen Grund, den ersten Ausflug in dieses Städtchen zu starten. Los ging es direkt vor den Türen unseres Hotels. Einfach hinstellen, ein bisschen doof in die Gegend schauen und ab und zu mal die Hand heben, und schon hält der nächste Taxifahrer.
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29.10.07 (Tunesien)
Tolles Wetter und keine festen Pläne? Hervorragende Ausgangssituation um das Hotelpersonal endlich mal nach einem fahrbaren Untersatz zu fragen. Wir hatten beide vorher in unserem ganzen Leben noch keinen Roller unter den Füßen, also warum nicht einmal was Neues ausprobieren? Das Leihen von Vespas ist mit deutschen B-Führerschein überhaupt kein Problem, eigentlich braucht man den Lappen nicht mal. Dabei hatten wir ihn doch extra deswegen mitgenommen!
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29.10.07 (Tunesien)
Danach entschlossen wir uns eine kleine Rundreise über die Insel zu drehen. Weiter ging es auf der Straße in Richtung der Hauptstadt „Houmt Souk“. Der Weg war relativ leicht zu finden, wir mussten nur einmal umdrehen weil wir falsch gefahren waren. In der Stadt angekommen stellten wir unser Rollerchen erstmal ab und erkundeten zu Fuß erstmal den alten Handelshafen. Kaum zu glauben, dass hier einst die großen Schiffe aus Rom und Karthago ankamen und ihre Güter abluden. Heute ist der Hafen nicht mehr ganz so belebt und dient eher als Startpunkt für die „Piratenschiffe“, Ausflugsboote, die zur „Flamingoinsel“ fahren. Aber einen Besuch ist der Hafen dennoch wert gewesen.
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29.10.07 (Tunesien)
Nach unserem Rollerabendteuer war schnell klar, dass wir der Hauptstadt noch einen Besuch abstatten mussten. Beim ersten Mal sind wir ja nur schnell durchgefahren und hatten den Hafen besichtigt.
Und was bot sich da besseres an, als einen Markttag zu nutzen. Schließlich hatten wir den Markt in Midoun ja schon bewundern können und uns beim Souvenir-Kauf bewusst zurückgehalten. Es musste ja auch noch ein bisschen Geld für Shoppingtour Nummer zwei übrig sein.
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29.10.07 (Tunesien)
Die Tricks der Händler waren aber einfach genial, nur der Vollständigkeit halber geben wir hier einmal die gängigen Taktiken preis, die bei uns fast alle angewendet wurden:
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